Politik

Ich setze mich ein für einen starken und selbstbewussten Kanton Thurgau

Nach vielen spannenden Berufsjahren bin ich parat und motiviert für mehr politische Arbeit.

Seit Jugendjahren bin ich politisch sehr interessiert. 2002 trat ich in der Stadt Zürich der FDP.Die Liberalen bei und wurde Vorstandsmitglied im Kreis 6. Nach dem Wegzug in den Kanton Thurgau habe ich in Wahlstäben mitgearbeitet, Anlässe moderiert und auf kommunalen und kantonalen Listen kandidiert.

Meine Erfahrungen zeigen mir, wo die Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft liegen. Diese Erkenntnisse möchte ich nun auch mit politischem Engagement verbinden. Ich kandidiere für den Nationalrat, mit dem Ziel, den Kanton Thurgau im Bundesparlament spürbar zu repräsentieren und mich mit Herzblut nationalen Themen zu widmen.

FDP.Die Liberalen möchte in den Wahlen 2019 zulegen. Ich leiste dazu meinen Beitrag, indem ich politisch interessierte Menschen mobilisiere und mich für liberale Themen stark mache. Meine Kandidatur ist das Angebot für eine tatkräftige und lösungsorientierte Politik.

 

«Ich setze mich ein für einen starken und selbstbewussten Kanton Thurgau» 

Meine Kernthemen

 

Kernthema 1

Fortschritt durch Innovation

Der Kanton Thurgau hat vieles zu bieten und wir dürfen stolz sein auf unsere Wurzeln und unsere wunderschöne Landschaft. Als Grenzkanton sind wir aber auch gefordert. Gewerbe und Industrie müssen sich im internationalen Markt behaupten und konkurrenzfähig bleiben. Denn der Arbeitsmarkt setzt neue Massstäbe: Künstliche Intelligenz treibt Innovationen an, die strikte auf künftigen Kundennutzen ausgerichtet werden müssen. Unternehmen müssen als Arbeitgeber attraktiv bleiben, anderenfalls wandern gute Arbeitnehmende ab. Zudem nehmen Ansprüche der Mitarbeitenden aller Generationen wie auch Forderungen für nachhaltiges Handeln stetig zu.

All das fordert Unternehmerinnen und Unternehmer bei der kurz- und langfristigen Ausrichtung ihrer Geschäfte.

Eine tiefe Staatsquote und der Abbau von Bürokratie und Regulierung sind dabei zentrale Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort Schweiz. Ein klares Verhältnis zur EU ist dabei entscheidend. Wir sind eine weltoffene und innovative Bevölkerung. Ich setze mich aber ebenso dafür ein, dass wir unsere Schweizer Werte leben. Sie zeichnen sich aus durch bodenständiges, eigenverantwortliches und pragmatisches Handeln. Wir haben aber auch die Gabe, miteinander Lösungen zu finden. 

 

Kernthema 2

Bildung als Schlüsselfaktor unseres Wohlstands

Bildung wird hierzulande als Selbstverständlichkeit betrachtet, denn mit unserem dualen Berufsbildungssystem auf Sekundar- und Tertiärstufe haben wir Grossartiges erschaffen. Der Takt der Wirtschaft zeigt uns aber auch, dass wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen dürfen: Bildung ist eine lebenslange Aufgabe, denn Berufe und Technologien verändern sich stetig. Mitarbeitende werden immer älter und die Verzahnung von Praxis und Forschung und die Gewährung von unternehmerischem Freiraum wird immer wichtiger.

Die Wirtschaft ist angewiesen auf gut ausgebildete Mitarbeitende. Die hohe Durchlässigkeit in unserer Berufsbildung ermöglicht denn auch vielfältigste Berufslaufbahnen. Hier sind Gewerbe und Industrie im Kanton Thurgau gefordert: Im Zeitalter der Digitalisierung müssen wir uns neuen Trends stellen, um in der Arbeitswelt mithalten und langfristig attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können. Das schaffen wir nur, wenn wir der Bildung auf allen Stufen das notwendige Gewicht geben. 

 

Kernthema 3

Der Schweiz Sorge tragen

Es ist mir ein grosses Anliegen, dass wir unserer Schweiz Sorge tragen. Folgende drei Schwerpunkte sind mir dabei wichtig:

Klima- und Umweltschutz nachhaltig gestalten

Der Klima- und Umweltschutz werden zurzeit kontrovers diskutiert. Ich setze mich dafür ein, dass alle Mitglieder unserer Gesellschaft mit unserer Umwelt und den natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll umgehen. Beim Umweltschutz ist gewissenhaftes Handeln aus der ganzen Bevölkerung gefragt.

Eine wirksame Klima- und Umweltpolitik muss ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich akzeptabel und ökonomisch tragbar sein. Es gibt Wege der kleinen Schritte, es sind aber auch mutige und grosse Sprünge erlaubt. Meistern werden wir einen besseren Umweltschutz aber nur gemeinsam – und durch gemeinsames Handeln.

 

Geregeltes Verhältnis zur Europäischen Union

Die Aussenpolitik ist Interessenpolitik zur Sicherung von Wohlstand, Unabhängigkeit, Sicherheit und Freiheit in unserem Land. Unsere Unternehmen müssen Zugang zu neuen Märkten erhalten und ihre bestehenden Positionen festigen können. Zentral für unsere Arbeitsplätze ist der Zugang zum Binnenmarkt der Europäischen Union als wichtigster Kunde unserer Exportwirtschaft. Die FDP setzte sich als einzige Partei immer ohne Wenn und Aber für den bilateralen Weg mit der EU ein, lehnt aber sowohl einen EU- oder EWR-Beitritt, als auch eine Abschottungspolitik ab. Zusätzlich setzt sich die FDP für neue Freihandelsverträge mit Drittstaaten in aufstrebenden Wirtschaftsregionen ein.

Mit einer klugen Aussenpolitik schaffen wir eine offene, neutrale und unabhängige Schweiz. Ich setze ich mich mit Überzeugung für ein geregeltes Verhältnis zur EU ein.

 

Gesundheitskosten in den Griff bekommen

Die Mengenausweitung durch Leistungserbringer und die hohe Anspruchshaltung gewisser Patienten führt zu Überversorgung und zu grossem Wachstum der Gesundheitskosten. Fachkräftemangel fordert das Gesundheitswesen zusätzlich.

Den grössten Teil der Gesundheitskosten tragen wir als Gesellschaft solidarisch. Diese Solidarität ist aber nicht unendlich belastbar. Das mit Steuergeld und Prämien finanzierte Kostenwachstum zu beschränken ist eine grosse gesundheitspolitische Herausforderung, denn politische Gestaltungsräume sind begrenzt.

Ich setze mich ein für echte Wahlfreiheit für Patienten, denn Wettbewerb verbessert die Qualität. Spitzenmedizin soll dort betrieben werden, wo Qualität erwiesenermassen erbracht werden kann. Eine Vielfalt an Versicherungs- und Versorgungsmodellen garantiert die Wahlfreiheit für Kunden und Patienten. Schlussendlich bekommen wir die steigenden Gesundheitskosten aber nur dann in den Griff, wenn die Leistungserbringer wirksame, zweckmässige und kostengünstige Leistungen erbringen. Auch Patienten sind ersucht, medizinische und pflegerische Leistungen verantwortungsvoll einzufordern.

 

Kernthema 4

Eine Stimme für jede Generation

Die Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Wir sind gefordert, die Sozialversicherungswerke langfristig zu sichern und die Entwicklungen der Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig mausert sich eine junge, gut gebildete Generation lautstark in unsere Gesellschaft. Eine Generation, die Ansprüche stellt und sich verwirklichen möchte.

Als Brückenbauerin liegen mir die Anliegen aller Generationen am Herzen. In der Lösungssuche müssen wir die unterschiedlichen Generationen zusammenbringen, gegenseitiges Verständnis schaffen und gemeinsam und respektvoll Lösungen finden.

Ich wähle Martina Pfiffner Müller, weil sie meine Werte mit dem nötigen Sachverstand, viel Elan und Kreativität sowie einer Prise Bündner Charme vertritt.

Sandra Streib
Rechtsanwältin

Martina Pfiffner Müller ist als selbständige Unternehmerin innovativ, glaubwürdig, authentisch und ausdauernd - diese Eigenschaften sind im NR unerlässlich.

Ernst Rüsi
Senior Projektleiter Basler Versicherung AG; ehem. Gemeinderat Frauenfeld

Martina hat gut durchdachte Ideen und hat eine hohe Umsetzungskraft.

Ursula Duewell
Betriebsökonomin, Gemeinderätin Frauenfeld

Martina Pfiffner überzeugt mich durch ihre Fähigkeit, die Sachen auf den Punkt zu bringen.

Andrea Ferraro
Kaufm. Assistentin Bauleitung

Die FDP Thurgau verdient ein starkes Duo in Bern! Deshalb setze ich mich ein für Martina Pfiffner Müller & Hansjörg Brunner

Dani Widmer
Gemeinderat der politischen Gemeinde Gachnang, Präsident FDP Ortspartei Gachnang

Martina Pfiffner Müller packt mutig an, ist aufgeschlossen und voller positiver Energie. Sie handelt lösungsorientiert und versteht es, Werte zu schaffen. Sie hat mein vollstes Vertrauen.

Sabine Geissbühler
Rechtsanwältin, Collaborative Lawyer, Mediatorin